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	<title>IRIS HERGESELL executive coaching international</title>
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	<description>Business &#38; Executive Coaching</description>
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	<title>IRIS HERGESELL executive coaching international</title>
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		<title>7 Tipps und Tricks für mehr Leichtigkeit bei einer face-to-face Präsentation</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/7-tipps-und-tricks-fuer-mehr-leichtigkeit-bei-einer-face-to-face-praesentation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 16:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Präsentieren und Vortragen, kann ganz einfach sein und richtig Spaß machen, wenn da manchmal nicht das Publikum wäre oder Selbstzweifel und innere Konflikte. Vielfach ist uns das unbewusst. Wenn das Publikum das Problem ist: Manche Menschen reagieren nervös, wenn das Publikum aus einem hochkarätigen kleinen Kreis besteht, das gegebenenfalls noch kritische Nachfragen stellt. Andere macht...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Präsentieren und Vortragen, kann ganz einfach sein und richtig Spaß machen, wenn da manchmal nicht das Publikum wäre oder Selbstzweifel und innere Konflikte. Vielfach ist uns das unbewusst.</h6>
<h4>Wenn das Publikum das Problem ist:</h4>
<p>Manche Menschen reagieren nervös, wenn das Publikum aus einem hochkarätigen kleinen Kreis besteht, das gegebenenfalls noch kritische Nachfragen stellt. Andere macht es nervös, wenn sie vor einem größeren Publikum sprechen müssen, wo man den Einzelnen nicht sieht. Wieder andere macht es nervös, wenn sie mit anderen zusammen etwas präsentieren müssen. Die gute Nachricht ist, man kann es trainieren und man kann auch herausfinden, welches Publikum oder welche Situation beim Vortrag einen eher nervös macht und welche nicht. Das Geheimnis einer guten Präsentation ist immer, dass man es schafft, auf die Bedürfnisse des Publikums einzugehen und das man es schafft die „message“ rüberzubringen.</p>
<h4>Tipp Nr. 1: Checken Sie die Erwartungen des Publikums vorab</h4>
<p>Vor einer Präsentation oder einem Vortrag ist es wichtig sich zu fragen: Was könnte das Publikum am meisten interessieren und wie kann ich meine Informationen rüberbringen? Seien Sie selbst der Schlüssel, der dem Publikum zu einem AHA- Erlebnis, einer neuen Erkenntnis verhilft und haben Sie Spaß.</p>
<h4>Tipp Nr. 2: Planen Sie Interaktionen mit dem Publikum</h4>
<p>Als Vortragende/Vortragender entscheiden Sie, wann und wie Sie mit dem Publikum interagieren wollen. Stellen Sie eine Frage, insbesondere auch rhetorische Fragen, zum Beispiel: wer kennt das? , Witzige Darstellungen und lustige Kurzfilme können den Vortrag auflockern und garantieren Ihnen Lacher.</p>
<h4>Tipp Nr. 3: Entwickeln Sie die Dramaturgie Ihres Vortrags</h4>
<p>Sie entscheiden, mit welchem Argument Sie anfangen, wann der Höhepunkt des Vortrags ist und mit welchem Argument sie schließen wollen. Welche Informationen wollen Sie in Ihrem Spannungsbogen vermitteln, was ist Ihre Message? Denken Sie daran: der Schluss ist wichtiger als der Anfang.</p>
<h4>Tipp Nr. 4: Planen Sie bewusst Pausen ein (Sprech-, Denk- und Atempausen)</h4>
<p>Ein guter Erfolgstrick ist, gekonnt Pausen einzuplanen. Das hilft sowohl dem Präsentierenden, als auch dem Publikum. Denn das Publikum kann in den Pausen die Informationen zum Beispiel sacken lassen oder kann anfangen, eigene Ideen zu dem Gesagten zu entwickeln.Auch dem Vortragenden können Pausen helfen, sich zu sammeln vor der nächsten Einheit, zum Strukturieren von Gedankenabschnitten oder auch um den „roten Faden“ wiederzufinden und Spannung aufzubauen.</p>
<h4>Tipp Nr. 5: Haben Sie einen „Notfallkoffer“ dabei</h4>
<p>„Notfallkoffer“ und „Unterbrecher“ sind dafür da, wenn Sie das Gefühl haben, es läuft nicht rund. Was auch hilft ist ein innerer Quick check: wie geht es mir? Fluchtgedanken?</p>
<ul>
<li>Trinken Sie z.B. einen Schluck Wasser.</li>
<li>Wechseln Sie die Position.</li>
<li>Stellen Sie dem Publikum, wenn es nicht zu groß ist, eine Frage zu dem gerade Gezeigten: diese könnte lauten: Was meinen Sie dazu? Pause. Wenn keine Antwort kommt, geben sie die Antwort selbst.</li>
<li>Sammeln Sie Cartoons und witzige Darstellungen, über die ihr Publikum lachen kann, das wird auch sie entspannen und wirkt Wunder.</li>
<li>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Nutzen Sie die Sprache von Bildern.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie einen kurzen Film zeigen, dann diskutieren Sie mit dem Publikum das Gesehene: aber Vorsicht: hier sollten Sie ein paar „Insights“ vorbereitet haben, so dass das Publikum einen AHA- Effekt hat, ansonsten kann der Film und die Aussage des Films verpuffen. Haben Sie den „Spannungsbogen“ ihrer Präsentation vorbereitet, nutzen Sie Karteikarten und zerlegen sie Ihren Vortrag in kleine Einheiten, die jede für sich funktioniert. So sind sie immer auf der sicheren Seite.</p>
<h4>Tipp Nr. 6: Bereiten Sie sich mental vor</h4>
<p>Spielen sie ihren optimalen Vortrag in Gedanken durch und vor dem Spiegel, oder nehmen sie sich auf Video auf. Sie werden überrascht sein, wieviel es hilft, mit der richtigen mentalen Vorbereitung in einen Vortrag zu gehen. Auch Sportler arbeiten mit dieser Methode, sich mental auf Erfolg zu programmieren. Was hier sehr gut funktioniert, sind geführte Meditationen/Phantasiereisen, bei denen man seinen Vortag visualisiert und sich so in seine Kraft bringt.</p>
<h4>Tipp Nr. 7: Ende gut, alles gut</h4>
<p>Beschäftigen Sie sich nicht nur mit dem Anfang eines Vortrags, der Dramaturgie, sondern vor allem auch mit dem Schluss. Das Ende ist wichtiger als der Anfang, denn er bleibt länger im Gedächtnis. War der Anfang etwas unsicher, so kann ein guter Schluss das locker überspielen. Freuen Sie sich schon jetzt auf den Applaus.</p>
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		<title>Resilienz:in! Burn:out!</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/resilienz-in-burnout/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2019 16:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Resilienz-Maßnahmen gegen Stress und Burnout – weil Stress frißt Hirn In jedem Unternehmen gibt es Zeiten, in denen die Herausforderungen besonders hoch sind und die Arbeit endlos scheint. Problematisch wird es, wenn Abschalten gar nicht mehr gelingt oder mehrere Mitarbeiter kurz vor dem Burnout stehen. Die Betroffenen zum Arzt zu schicken ist sicher richtig,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit Resilienz-Maßnahmen gegen Stress und Burnout – weil Stress frißt Hirn</h2>
<p>In jedem Unternehmen gibt es Zeiten, in denen die Herausforderungen besonders hoch sind und die Arbeit endlos scheint. Problematisch wird es, wenn Abschalten gar nicht mehr gelingt oder mehrere Mitarbeiter kurz vor dem Burnout stehen. Die Betroffenen zum Arzt zu schicken ist sicher richtig, aber haben Sie schon einmal daran gedacht, die Situation auf Organisationsebene anzugehen?</p>
<p>Was läßt sich tun, wenn es Strukturen gibt, die Burnout und Stress fördern? Zum Beispiel: Prozesse nicht rund laufen, Veränderungsmaßnahmen nicht richtig greifen, es Konflikte gibt oder gar eine Unternehmenskultur mit Dauerstress herrscht. Dann ist Handeln angesagt.</p>
<p>Aufgrund der neuesten Erkenntnisse der Neurowissenschaften weiß man heute, dass Stress insbesondere Dauerstress die Denkfähigkeit der Mitarbeiter erheblich verschlechtert. Das liegt an unserem evolutionären Erbe, dass sich das analytische Gehirn quasi ausschaltet, wenn der Stress extrem wird oder zu lange andauert. Stand der Bär bei dem Neandertaler in der Höhle, dann gab es maßgeblich drei Verhaltensweisen, die erfolgversprechend waren: weglaufen, draufhauen oder tot stellen. Das hat das Überleben der Steinzeitmenschen gesichert, entsprechend hat unser Gehirn das über die Jahrtausende erfolgreich gelernt. Begleitet wird das Ganze von einem sehr hohen Adrenalinspiegel mit entsprechenden physischen Konsequenzen. Das analytische Denken schaltet sich quasi aus, denn in solch einer Situation war es uninteressant wie der Bär vor die Höhle kam.</p>
<p>Da wir nicht mehr in der Steinzeit leben, unser Gehirn jedoch ein evolutionsgeschichtliches Erbe trägt, ist es für Unternehmen wichtig, gerade in Zeiten der Herausforderung den Stresslevel der Mitarbeiter möglichst niedrig zu halten – das schafft Freiräume für´s Denken und überlegtes Handeln und läßt Mitarbeiter leistungsfähig bleiben.</p>
<h4>Resilienz-Beratung</h4>
<p>Im anglo-amerikanischen Sprachraum wird in den Unternehmen schon seit Jahren Resilienz in Zeiten besonderer Herausforderungen trainiert, insbesondere in Zusammenhang mit Veränderungsprozessen. Webster´s New Encyclopedic Dictinary übersetzt „resilience“ mit Elastizität, Widerstandkraft und der Fähigkeit sich von Unglück oder Veränderung schnell zu erholen, ohne Schaden zu nehmen. Ein einfaches Mittel, um die natürliche Widerstandskraft /Resilienz und so die Effektivität in Organisationen zu erhöhen ist, Stressfaktoren zu identifizieren und das Stresslevel der Mitarbeiter gezielt zu senken. Die Resilienzforschung hat gezeigt, dass manche Mitarbeiter mit Stress sehr viel besser umgehen können als andere. Drei Grundhaltungen haben sich beim Aufbau von Resilienz besonders bewährt, denn Resilienz ist erlernbar:</p>
<p><strong>Optimistisch bleiben: es gibt mindestens drei verschiedene Lösungswege; und einen Vertrauensvorschuss geben.<br />
</strong>Wie groß ist der Vertrauensvorschuss, den Sie als Führungskraft gewähren? Sind Sie eher optimistisch oder eher kritisch?</p>
<p><strong>Situationen realistisch einschätzen und Unveränderliches akzeptieren.<br />
</strong>Fragen Sie sich regelmäßig, ob die Dinge, über die Sie sich ärgern etwas ist, daß Sie ändern können?</p>
<p><strong>Lösungsorientiert denken und den Humor nicht vergessen.<br />
</strong>Schon Albert Einstein wusste: wenn man weiss, wie man den Karren in den Sumpf gefahren hat, weiss man noch nicht, wie man ihn wieder raus kriegt. Problemanalyse ist gut, aber wieviel Zeit stecken Sie in die Lösungsfindung?</p>
<h4>Resilienz-Coaching</h4>
<p>Neben der Verminderung des analytischen Denkvermögens setzt ein weiteres Phänomen ein, dass einem in Unternehmen mit einer hohen Stress-Kultur begegnet: aus einer Fliege wird schnell mal ein Elefant, sprich Vorkommnisse ohne große Relevanz werden gerne hoch dramatisiert dargestellt und schlimmer noch – tatsächlich so erlebt. Meist sind es bestimmte Situationen, Menschen oder Auslöser, die bei Einzelnen für extreme Stressreaktionen verantwortlich sind. Oft ist es die eigene Führungskraft oder ein bestimmter Kollege/Kollegin die den Stress auslösen, manchmal auch innere Glaubenssätze, wie z. B. mehr leisten zu müssen als andere oder als letzter aus dem Büro zu gehen. Findet sich jemand nach einem Veränderungsprozess im neu gestalteten Organigramm in einem Kästchen wieder, dass ihm nicht gefällt, kann auch das sehr belastend sein.</p>
<p>Im Verlauf eines Resilienz-Coachings wird im 4-Augen-Gespräch gezielt nach diesen Stressfaktoren und Stressauslösern gesucht. Widerstandskraft entsteht schon, indem Stressfaktoren gefunden und unwirksam gemacht werden. Coaching hat sich in diesem Zusammenhang bewährt, insbesondere bei Menschen, die den Wunsch haben, selbst etwas zu verändern.</p>
<p>Aus 15-jähriger Erfahrung als interne und externe Personalentwicklerin weiß ich, welche Auswirkungen Dauerstress auf Mitarbeiter haben kann und wie negativ es sich auf deren Arbeit auswirken kann, bis hin zum Burnout. Rechtzeitig vorzubeugen, damit es nicht soweit kommen kann, dient der Gesunderhaltung der Mitarbeiter und des Unternehmens und spart dauerhaft Kosten. Der Aufbau von Resilienz hat somit viele positive Effekte. Um nur einige zu nennen:</p>
<ul>
<li>Mit Stress und Belastungen besser umgehen können</li>
<li>Gelassenheit und innere Balance</li>
<li>Burnout -Prophylaxe</li>
<li>Leistungsfähigere und gesündere Mitarbeiter</li>
<li>Optimiertes Führungsverhalten</li>
</ul>
<p>Wichtig ist Stressfaktoren im Unternehmen frühzeitig zu identifizieren und ihnen mit entsprechenden Maßnahmen entgegenzuwirken. So machen Sie ihre Mitarbeiter und ihr Unternehmen resilient und, steigern die Effizienz im täglichen Umgang mit Herausforderungen. Bei Rückfragen oder bei Anfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir. Das Informations- und Kennenlerngespräch ist Service und kostenfrei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cleverness statt Leistungsstress</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/cleverness-statt-leistungsstress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2019 16:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Führungskraft kennt das nicht: die Zielerreichung hat oberste Priorität. Mitarbeiter werden danach beurteilt, wie gut sie die gemeinsam gesetzten Ziele erreicht haben. Ob jemand „result–oriented“ bzw. ergebnisorientiert ist und in diesem Sinne arbeiten kann gilt oft als wichtige Eigenschaft bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und wird bei der Leistungsbewertung von Mitarbeitern gerne als Qualitätskriterium...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Führungskraft kennt das nicht: die Zielerreichung hat oberste Priorität. Mitarbeiter werden danach beurteilt, wie gut sie die gemeinsam gesetzten Ziele erreicht haben. Ob jemand „result–oriented“ bzw. ergebnisorientiert ist und in diesem Sinne arbeiten kann gilt oft als wichtige Eigenschaft bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und wird bei der Leistungsbewertung von Mitarbeitern gerne als Qualitätskriterium ins Feld geführt.</p>
<p>Mit zuviel Ergebnis-Orientierung kann es jedoch schnell passieren, dass man Wesentliches übersieht. Kreativität im Denken und das Ausprobieren von Neuem wird durch eine rein ergebnisorientierte Haltung und Vorgehensweise nicht gefördert. Es kann daher passieren, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Wer als Führungskraft immer nur Ziele verfolgt wird einseitig. Wesentliches, das ausserhalb dieser Zielerreichung liegt wird dann leicht übersehen, weil man es einfach nicht im Fokus hatte.</p>
<h4>Auf dem Beifahrersitz: zuhören, loslassen und zwischen den Zeilen lesen.</h4>
<p>Damit Neues im Gehirn passieren kann, muss man sich auf Dinge einlassen können, sich sozusagen auf den „Beifahrersitz“ begeben, anstatt selbst zu steuern. Eine Haltung, die für manche Führungskraft schwer zu ertragen ist.</p>
<p>Gerald Hüther brachte in diesem Zusammenhang ein wunderbares Beispiel in einem seiner Vorträge: man ließ Probanden virtuell (mit Joy-Stick) auf dem Nürburgring im Rennwagen fahren und hat deren Gehirnaktivität gemessen. Ergebnis: Gehirnaktivität mäßig. Ließ man die Probanden jedoch auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und Michael Schumacher fuhr: Gehirnaktivität hoch und zwar an mehreren Stellen!</p>
<p>Das zeigte deutlich, dass man sich öfter mal auf den “Beifahrersitz” setzen sollte, wenn man seine Gehirnregionen aktivieren will um auf neue Ideen zu kommen. Ein wichtiger Impuls für den Führungsalltag: statt verbissener Zielverfolgung auch mal zuhören, sich einlassen, zwischen den Zeilen lesen und so eine andere Haltung einnehmen. So hat man mehr Gehirnkapazität zur Verfügung und findet sehr wahrscheinlich schneller zum Ziel. Im Führungskräftecoaching trainiere ich das mit meinen Klienten.</p>
<p>Bei der Einschätzung, ob Sie als Führungskraft öfter mal „auf den Beifahrersitz“ sollten, können folgende Leitfragen hilfreich sein:</p>
<ul>
<li>Hatten Sie schon mal den Eindruck auf dem falschen Weg zu sein?</li>
<li>Reagieren Ihre Mitarbeiter negativ auf die gesetzten Ziele?</li>
<li>Fällt es Ihnen selbst schwer hinter den Zielen zu stehen?</li>
<li>Ist Ihnen der Weg unklar auf dem die Ziele erreicht werden sollen?</li>
<li>Stimmt das Ergebnis nicht mit dem überein, was sie erreichen wollten?</li>
</ul>
<p>Eine gute Zielvereinbarung ist unerlässlich für das Erreichen guter bis sehr guter Ergebnisse.</p>
<p>Basis für das Loslassen bzw. mal auf den „Beifahrersitz“ gehen ist natürlich, dass Sie mit Ihren Mitarbeitern und für Ihre Abteilung Ziele vereinbart haben. Dieser Prozess ist wesentlich um im Endeffekt sehr gute Ergebnisse erzielen zu können. Nur dann lohnt es sich, bewusst eine Haltungsänderung vorzunehmen, um die Musik zwischen den Zeilen wahrnehmen zu können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues wagen – macht glücklich und verlängert das Leben</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/neues-wagen-macht-gluecklich-und-verlaengert-das-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 16:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft geht es im Coaching darum, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen, so dass es möglich wird, statt dem was man schon immer so gemacht hat, etwas anders zu machen. Insbesondere, wenn man etwas haben will, das man noch nie gehabt hat oder sich mit einer Sache im Kreis dreht. Mit meinen Klienten gehe ich auf die Suche,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://irishergesell.com/blog/neues-wagen-macht-gluecklich-und-verlaengert-das-leben/">Neues wagen – macht glücklich und verlängert das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://irishergesell.com">IRIS HERGESELL executive coaching international</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oft geht es im Coaching darum, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen, so dass es möglich wird, statt dem was man schon immer so gemacht hat, etwas anders zu machen. Insbesondere, wenn man etwas haben will, das man noch nie gehabt hat oder sich mit einer Sache im Kreis dreht. Mit meinen Klienten gehe ich auf die Suche, was das Neue sein könnte, das es braucht, um eine Veränderung der gegenwärtigen Situation herbeizuführen oder einen entscheidenden Schritt voran zu machen. Das Gehirn eines Erwachsenen ist primär darauf programmiert ist, Schmerzen zu vermeiden. Deshalb bleiben wir auch so gerne beim Alt- Bewährten, bei dem, was uns Sicherheit gibt. Damit bringen sich viele jedoch um das Beste, nämlich die Belohnung, die wir kriegen, wenn wir Neues wagen: Denn neurophysiologisch quittiert unser Gehirn alles Neue mit der Ausschüttung von Glückshormonen. Es geht uns dann besonders gut und wir fühlen uns „lebendig“.</p>
<h4>Premieren verlängern das Leben</h4>
<p>Und nicht nur das: Je mehr neue Erfahrungen wir unserem Gehirn gönnen, desto jünger hält das. Wiederholungen dagegen lassen tendenziell die Zeit schrumpfen (so Prof. Douwe Draaisma, Professor für Psychologiegeschichte Groningen, Niederlande in seinem neuen Buch: Heimwehfabrik) weil das Gehirn in der Rückschau eher alles zusammen betrachtet. Im Rückblick verschmilzt also 5x Urlaub am selben Ort, zu 1 x Urlaub an diesem Ort. Wer sein Leben also subjektiv verlängern will bzw. es interessanter haben möchte, muss raus aus der Routine. Wer neue Erfahrungen macht, belebt seine Nervenbahnen und sorgt für ein flexibles geistiges Netz. Das betrifft nicht nur neue Dinge, neue Unternehmungen, neue Fähigkeiten, das trifft genauso auf liebgewonnene Verhaltensweisen zu. Denn auch Verhaltensweisen können ab und zu eine Erneuerung vertragen.</p>
<h4>Die positive Überraschung ist besonders beglückend</h4>
<p>Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Glückshormonausschüttung dann besonders aktiv ist, wenn schöne Erlebnisse unerwartet eintreffen, es also eine positive Überraschung gibt und die eigenen Erwartungen übertroffen werden. Auch alles, was man mit Begeisterung macht, ist beglückend.</p>
<p>Auf der Suche nach dem Neuen, dass Ihren Alltag bereichert, können Sie sich fragen:</p>
<ul>
<li>Was wollte ich schon immer mal machen, hatte jedoch nie Zeit dazu?</li>
<li>Was würde mir richtig Spaß machen?</li>
<li>Angenommen ich wäre erfolgreich damit, was würde ich dann von Herzen gerne tun?</li>
<li>In welcher Situation würde ich mich gerne anders verhalten?</li>
</ul>
<p>In welchem Kontext hätte ich gerne ein anderes Ergebnis als das erzielte?</p>
<h4>Das Schöne nicht wiederholen, sondern variieren</h4>
<p>Wenn man einen wunderbaren Abend gemeinsam verbracht hat und möchte ihn in seinem ganzen Glanz und in seiner ganzen Wärme behalten, dann gelingt das am besten, wenn man ihn nicht genauso wiederholt, sondern das nächste Mal etwas anders macht, am besten gemeinsam etwas Neues anfängt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://irishergesell.com/blog/neues-wagen-macht-gluecklich-und-verlaengert-das-leben/">Neues wagen – macht glücklich und verlängert das Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://irishergesell.com">IRIS HERGESELL executive coaching international</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Breathe Deep – Resilienter mit jedem Atemzug</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/breathe-deep-resilienter-mit-jedem-atemzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 15:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atem bedeutet Leben, wir atmen immer. Bewusst kleine Pausen zu machen und sich dabei auf den Atem zu konzentrieren, kann helfen, Stress abzubauen. Wie funktioniert das? Unser Atemzentrum im Gehirn passt sich an die jeweilige Situation an, in der wir uns befinden. Wird es stressig, neigen wir dazu oberflächlich und schnell zu atmen, dadurch bekommen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://irishergesell.com/blog/breathe-deep-resilienter-mit-jedem-atemzug/">Breathe Deep – Resilienter mit jedem Atemzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://irishergesell.com">IRIS HERGESELL executive coaching international</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Atem bedeutet Leben, wir atmen immer. Bewusst kleine Pausen zu machen und sich dabei auf den Atem zu konzentrieren, kann helfen, Stress abzubauen.</p>
<p>Wie funktioniert das? Unser Atemzentrum im Gehirn passt sich an die jeweilige Situation an, in der wir uns befinden. Wird es stressig, neigen wir dazu oberflächlich und schnell zu atmen, dadurch bekommen wir manchmal nicht genügend Sauerstoff und unser Körper reagiert automatisch ebenfalls gestresst. Kommt man wieder zur Ruhe, wird der Atem ruhiger und der Sauerstoffbedarf geht zurück.</p>
<h4>Übung:</h4>
<p>Sich im Sessel zurücklehnen, die Augen schließen, sich auf sich selbst konzentrieren und in den Bauch einatmen. Das bringt das Bewusstsein zurück zu sich selbst, auch wenn viele äußere Einflüsse auf uns einprasseln. Wie geht es Dir? Was brauchst Du jetzt?</p>
<h4>Übung:</h4>
<p>Das Fenster bzw. Tür öffnen und frische Luft einatmen.</p>
<h4>Übung:</h4>
<p>Schlürfatmen nach Dr. Julie Henderson: Stellen Sie sich vor, sie hätten einen großen Strohhalm durch den Sie die Luft ein und ausatmen, spitzen Sie die Lippen und atmen Sie tief ein und dann genußvoll wieder aus, etwa 6 Mal hintereinander.</p>
<p>Atmen Sie ein:<br />
Gute Gefühle<br />
Gelassenheit<br />
Stärke<br />
Kraft<br />
Alles, was Sie brauchen und Ihnen gut tut</p>
<p>Sie können sich diese guten Dinge auch vorstellen, wie kleine Partikel oder Wassermoleküle. Die negative Energie, wie den Stress oder Ärger, Wut atmen Sie einfach aus. Das entspannt, lockert emotional und schafft gute Laune und eine Verbindung mit sich selbst.</p>
<p>Für mehr Informationen und Resilienzübungen bitte ins <a href="http://irishergesell.com/kontakt/">Kontaktformular</a> eintragen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://irishergesell.com/blog/breathe-deep-resilienter-mit-jedem-atemzug/">Breathe Deep – Resilienter mit jedem Atemzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://irishergesell.com">IRIS HERGESELL executive coaching international</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr Resilienz entwickeln und den Augenblick leben</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/mehr-resilienz-entwickeln-und-den-augenblick-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 15:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://2o21.irishergesell.de/?p=307</guid>

					<description><![CDATA[<p>Resilienter werden, das wünschen sich viele Menschen, die im Alltag vor besonderen Herausforderungen stehen. Sei es privat oder im Beruf, oder in beidem. Stress beeinflusst uns sowohl in unserem körperlichen Wohlbefinden, als auch in unserem Denken und Fühlen. Wenn Du für Dich einen Plan machen möchtest, um besser mit Stress und den Herausforderungen des Alltags...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://irishergesell.com/blog/mehr-resilienz-entwickeln-und-den-augenblick-leben/">Mehr Resilienz entwickeln und den Augenblick leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://irishergesell.com">IRIS HERGESELL executive coaching international</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Resilienter werden, das wünschen sich viele Menschen, die im Alltag vor besonderen Herausforderungen stehen. Sei es privat oder im Beruf, oder in beidem. Stress beeinflusst uns sowohl in unserem körperlichen Wohlbefinden, als auch in unserem Denken und Fühlen.</h6>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-309 size-medium" src="http://irishergesell.com/wp-content/uploads/Body_Mind_Soul-300x191.jpg" alt="Body - Mind - Soul" width="300" height="191" srcset="https://irishergesell.com/wp-content/uploads/Body_Mind_Soul-300x191.jpg 300w, https://irishergesell.com/wp-content/uploads/Body_Mind_Soul-1024x653.jpg 1024w, https://irishergesell.com/wp-content/uploads/Body_Mind_Soul.jpg 1258w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wenn Du für Dich einen Plan machen möchtest, um besser mit Stress und den Herausforderungen des Alltags umgehen zu können, dann hilft es, sich bewußt zu machen, dass es mehrere Ebenen gibt, auf denen Du etwas tun kannst:</p>
<h4>Body</h4>
<p>Dass es wichtig ist, sich körperlich zu betätigen, das wissen wir alle. Leider ist es manchmal schwierig. Trotzdem, schon 30 Minuten täglich spazieren zu gehen, auch bei Wind und Wetter hat positive Auswirkungen, was sogar wissenschaftlich bewiesen ist. Sport hilft neue neuronale Vernetzungen im Gehirn aufzubauen. Deshalb, nichts wie raus, ab ins Yoga, Pilates oder ein anderer Sport, das macht zumindest „theoretisch“ ein bischen schlauer.</p>
<h4>Mind</h4>
<p>Unser Kopf, das Denken und Fühlen verändert sich, wenn wir Stress haben. Manchmal kann man keinen klaren Gedanken mehr fassen oder die Gedanken drehen sich im Kreis, insbesondere, wenn man keinen Ausweg sieht. Hier kann Meditation unglaublich helfen, daß wir uns wieder fokussieren können, auf andere Gedanken kommen. Autogenes Training hilft ebenfalls, alles, was der geistigen Entspannung dient hilft. Dies kann für jeden etwas anderes sein, auch Musik zum Beispiel. Musik machen, Musik hören kann helfen.</p>
<h4>Soul/Spirituality</h4>
<p>Die Seele oder auch die eigene Spiritualität entwickeln, kann gerade bei dem Resilienz-Thema wertvoll sein. Es hilft, sich im hier und jetzt zu erfahren. Denn es gibt nur diesen einen Moment, in dem wir etwas gestalten oder entwickeln können. Das Leben und Denken in einer Zukunft, die noch nicht da ist, kann stressend sein. Genauso leben so viele Menschen noch in der Vergangenheit. Sie verhalten sich so, wie sie es „gewohnt“ sind aus der Vergangenheit. Dabei ist die Vergangenheit schon längst rum. Deshalb könnte eine wichtige Resilienz-Frage sein: was kann und will ich heute gestalten?</p>
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		<title>Style-Coaching: Das optimale Outfit für die Business Präsentation</title>
		<link>https://irishergesell.com/blog/style-coaching-das-optimale-outfit-fuer-die-business-praesentation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2017 12:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Lis Droste Häufig werde ich von meinen weiblichen Coaching-Klienten gefragt, was kann ich tun, um bei einer Präsentation gut rüberzukommen. Wie wirke ich professioneller und wie kann ich Unsicherheiten abbauen? Coaching insbesondere Wingwave® kann hier helfen innere Blockaden und Auftrittsängste abzubauen. Ebenso kann ein perfektes Outfit ein wichtiger Erfolgsfaktor sein. Ich freue...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Interview mit Lis Droste</h2>
<h6>Häufig werde ich von meinen weiblichen Coaching-Klienten gefragt, was kann ich tun, um bei einer Präsentation gut rüberzukommen. Wie wirke ich professioneller und wie kann ich Unsicherheiten abbauen? Coaching insbesondere Wingwave® kann hier helfen innere Blockaden und Auftrittsängste abzubauen. Ebenso kann ein perfektes Outfit ein wichtiger Erfolgsfaktor sein. Ich freue mich sehr, dass ich Lis Droste, Stil- und Etikette Trainerin aus Frankfurt für ein Interview gewinnen konnte.</h6>
<p><strong>The Business Coach:</strong> Liebe Lis Droste, man sagt ja, für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Was empfehlen Sie einer Frau, wenn sie für ihre Präsentation das optimale Outfit sucht?</p>
<p><strong>Lis Droste:</strong> Es sollte auf jeden Fall ein Outfit sein, indem Sie sich wohlfühlt. Hierbei ist es wichtig, dass das was Frau trägt, auch eine perfekte Passform hat und zu ihrer Persönlichkeit passt. Auf jeden Fall sollte das Outfit nicht von der Präsentation ablenken und daher tendenziell eher etwas schlichter sein. Wichtig ist auch, dass es zur jeweiligen Branche passt. Was Schmuck angeht, sollten es maximal 5 Teile sein (ein Paar Ohrringe, Halskette, Uhr, schlichter Ring, eventuell noch ein Armband). Accessoires, wie zum Beispiel die Brille, ein Gürtel oder ein Tuch sollten auf das gesamte Outfit, inklusive Schmuck, abgestimmt sein. Ein wichtiges Accessoire sind auch die Schuhe. Sie sollten geschlossen sein, höchstens einen Absatz von 6-8 cm haben und vor allem bequem sein, denn: „wenn der Schuh drückt“, dann spiegelt sich das im Gesicht.</p>
<p><strong>The Business Coach:</strong> Welche Alternativen empfehlen Sie zum klassischen Hosenanzug? Wir haben alle unseren „blinden Fleck“, und können unsere Wirkung nicht komplett wahrnehmen. Daher ist es immer gut, sich vor wichtigen Auftritten nochmal Feedback von einem Dritten einzuholen, der ein geschultes Auge hat.</p>
<p><strong>Lis Droste:</strong> Ein Kostüm wäre eine Alternative zum Hosenanzug. Möglich sind bei hohen Temperaturen auch ein Rock oder eine Hose mit einer gut sitzenden Bluse. Auch Kleider sind wieder sehr beliebt und wirken „angezogener“ als Rock mit Bluse. Ein schlichtes Etuikleid mit dezentem Schmuck passt immer. Die Materialien sollten auf jeden Fall hochwertig sein. Gedeckte Business Farben machen sich meist sehr gut, das hängt jedoch auch von der Branche ab.</p>
<p><strong>The Business Coach:</strong> Aus meiner Erfahrung auf Geschäftsreisen gibt es in den verschiedenen Ländern auch Unterschiede. Wie kann man mit den individuellen Vorlieben zu einem guten Stil finden, gerade auch, wenn man im internationalen Kontext tätig ist? Gut angezogen ist erfahrungsgemäß schon halb gewonnen.</p>
<p><strong>Lis Droste:</strong> Wenn man im Ausland unterwegs ist, sollte man besonders auf hochwertige Kleidung achten. In vielen Ländern ist man sehr markenbewusst. Auf internationalen Reisen empfehle ich als Kleidungsstil: klassisch – elegant. Man sollte sich auch mit der Farbsymbolik vertraut sein. An Asien gilt zum Beispiel Weiß als Trauerfarbe, Rot und Gelb bzw. Gold gelten in China als Glücksfarben.</p>
<p><strong>The Business Coach:</strong> Sie haben das Thema Farben genannt. Sicher eine gute Idee an dem Punkt genauer hinzuschauen, und sich die Farben auszuwählen in denen Frau strahlender, erfolgreicher und frischer erscheint. Pink geht ja für viele Frauen gar nicht bei Präsentationen, obwohl es mancher Frau sehr gut steht. Die klassischen Business-Farben sind dunkelbau, schwarz und anthrazit. Ist es empfehlenswert davon abzuweichen und wie finde ich meine optimale Farbe?</p>
<p><strong>Lis Droste:</strong> Optimal wäre eine individuelle Farbanalyse, die von einer Farb- und Stilberaterin durchgeführt wird. Man erhält hier einen individuellen Farbpass, inklusive einer Empfehlung für Haarfarbe und Make-up. Das ist sehr hilfreich, da man hiermit gleich seinen Kleiderschrank checken kann und beim Einkaufen leicht das findet, was einem am besten steht. Es gibt ja mittlerweile die abenteuerlichsten Farb- und Musterkombinationen, die im Privatleben auch viel Spaß machen können wie zum Beispiel Pink mit Orange, gestreift und geblümt, dicke Wolle mit Seide oder Spitze. Beim optimalen Business Outfit sollte aber Seriosität im Vordergrund stehen.</p>
<p><strong>The Business Coach:</strong> Die Dresscodes zu kennen, und die optimalen Farben, die einem stehen, kann einiges erleichtern. Manchmal kann Frau aber auch die eine oder andere Regel brechen, um besondere Aufmerksamkeit zu erzielen. Dazu ist es gut die Regeln zu kennen.</p>
<p><strong>Lis Droste:</strong> Richtig. Das sehe ich auch so und wenn Frau weiß, was sie tut, kann sie tun was sie will.</p>
<p><strong>The Business Coach:</strong> Liebe Lis Droste, ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses Interview.</p>
<p><em>Lis Droste ist seit 1990 freiberufliche Trainerin für Stil und Etikette in Deutsch und in Englisch und Buchautorin. Sie ist bekannt durch zahlreiche unterschiedliche TV-Auftritte, Radiosendungen und Interviews, Mitglied der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V. und war 11 Jahre im Prüfungsausschuss der IHK Frankfurt. Als Gründungsmitglied und internationale Präsidentin von ETI (Etikette Trainer International) ist sie in Sachen Stil und Etikette immer auf dem neuesten Stand.</em></p>
<p><a href="https://www.lisdroste.de/" target="_blank" rel="noopener">www.lisdroste.de</a></p>
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